Moot Court Umweltrecht 2018: Gesamtsieg geht dieses Jahr an die Universität Graz

NHP-Partner und Moot Court Initiator Peter Sander blickt auf fünfjährige Erfolgsgeschichte zurück.

2018-06-21T10:35:00+02:00

Für die mittlerweile fünfte Auflage des jährlich stattfindenden Moot Court Umweltrecht, bei dem diesmal von Studierenden das Umweltverträglichkeitsprüfungsverfahren für die zwei steiermärkischen Wasserkraftwerke in Gössendorf und Kalsdorf simuliert wurde, fand am 21.6.2018 in der Aula am Campus des alten AKH in Wien die Abschlussveranstaltung samt Preisverleihung statt.

Am erfolgreichsten schnitt das Team der Universität Graz ab: Alexander Fercher, Katharina Gruber, Martin Lippitsch, David Schneeberger und Julius Spieldiener konnten in ihrer Rolle als Umweltbehörde die Jury überzeugen und so die Preise und den Siegerscheck über EUR 1.500,-- von Moot Court Initiator Peter Sander von Niederhuber & Partner Rechtsanwälte entgegennehmen. Den Rhetorikpreis für die herausragendste Leistung während der mündlichen Verhandlung erhielt Thomas Schobesberger aus dem Team der Universität Wien.

Dazu Peter Sander: „Die Rückmeldungen der involvierten Wissenschaftler und Praktiker haben gezeigt, dass sich die Studierenden auch dieses Jahr in sehr kurzer Zeit in eine durchaus komplexe Materie einarbeiten konnten. Nach den ersten fünf Jahren ist der Moot Court Umweltrecht zu einer etablierten Veranstaltung an den teilnehmenden Universitäten geworden, wofür ich mich bei allen involvierten Personen sehr herzlich bedanken möchte!“

Informationen zum Moot Court Umweltrecht unter: www.mcur.at

Regelmäßige News-Updates unter: www.facebook.com/mootcourtumweltrecht